Rollstuhlfahrer von unfreundlichem Busfahrer in Neheim aus dem Bus geworfen.

Hier wird ein Fahrgast und ein Rollstuhlfahrer sowie seine Begleitperson aus dem Bus geworfen. Verantwortlich für die Aktion ist der Busfahrer, die anwesende Polizei kann da nicht viel machen, denn die hat nur das Hausrecht durchzusetzen, das der Busfahrer hat.
Das Video zeigt nicht den Beginn der Auseinandersetzung, und endet nach 6 Minuten, ohne dass der Bus abgefahren wäre. Das Ende wird somit auch nicht gezeigt.
Zusammen mit dem Rollstuhlfahrer und seine Begleitperson musste auch noch ein weiterer Fahrgast den Bus verlassen, weil er sich über den Busfahrer aufgeregt hatte. Weitere Fahrgäste verließen aus Protest den Bus.


Lt. Recherche hat der Busfahrer zunächst die Tür nicht geöffnet, und sich dann beschwert, weil der Rollstuhlfahrer und die Begleitperson keine Maske trugen, bzw. bei sich hatten. Angeblich wollten andere Fahrgäste den zwei eine Maske geben, was der Busfahrer aber untersagt haben soll. Mit welchem Recht eigentlich?
Betrieben wird die Linie von der RLG (Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH). Diese soll sogar mitgeteilt haben, dass die Busfahrer Masken bei sich haben, um Fahrgästen ohne Maske auszuhelfen. Demnach hätte es keinen berechtigten Grund gegeben, um die Fahrgäste aus dem Bus zu werden. Das muss Konsequenzen für den Busfahrer haben.
Die Zivilcourage der Fahrgäste ist besonders erwähnenswert.

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